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Nur wo war er? Tante hatte anscheinend zwei Koffer dabei, schön und gut aber wo war meiner abgeblieben? Marion bemerkte meine Verwunderung. Bei der Kofferannahme, die ich direkt nach dem Besuch bei deiner Mutter gemacht habe, muss ich wohl den meiner Tochter abgegeben haben…tut mir wirklich leid…wieder der verschämte Blick.

Ja ok, das war zwar jetzt nicht so prickelnd aber ich wusste ja das es nicht ihre Absicht war. Wann fährt der nächste Bus denn los?

Schaffen wir das nach dem Mittagessen? Der Zimmerjunge bringt dir deine Sachen doch bald und bis dahin, naja also du und Franzi seid ja beide 16 und von der Statur ziemlich gleich also dachte ich mir…vielleicht hat sie ja was Passendes für dich eingepackt, was sagst du dazu?

Wortlos ging ich zum Koffer und Marion öffnete ihn mit einem Zahlencode. Ich hoffte bei jedem klicken etwas mehr das meine Cousine auch normale Klamotten hat.

Sonst sieht man sie, wie ihre Mutter immer edel und Chick herumlaufen. Es klickte, der Koffer öffnete sich quasi von selbst, so voll wie er war.

Der erste Blick frustrierend. Kleider, Blusen, Unterwäsche, Röcke und Schuhe. Super klasse, was machen wir jetzt Tante? Anscheinend meine das meine Tante wirklich ernst.

Doch Tantchen schreitet zur Tat! Wie wäre es heute erstmal mit einer Jeans, ich war selbst verwundert das sie wenigstens einmal eine eingepackt hat, und dieser Bluse hier?

Schlicht und unauffällig. Es muss schon zusammen passen meine liebe und jetzt hopp zieh dich um, ich komme auch gleich und helfe dir mit dem schminken.

Ich ergab mich und zog die ungewohnte Unterwäsche über meinen Körper, ein neues Gefühl aber nicht unangenehm.

Fortsetzung folgt…. Nach oben. Warum hatte ich nicht so eine Tante. Die Koffer seiner und der von der CousineI sehen doch unterschiedlich aus.

Ich hoffe, die Wartepausen zwischen den Foögen ist nicht so lang. Bin auf die Fortsetzung gespannt. Mein Motto: Ich werde glücklich.

Brauchst Du Hilfe oder einfach jemanden zum quatschen? Keine Minute später stand sie mit der Perücke vor mir und setzte sie mir auf.

Nach einem durchkämmen und 1 Tonne haarspray sollte ich doch mal aufstehen. Wieder im Zimmer angekommen unterhielten wir beide uns noch und schliefen danach ruhig ein.

Am nächsten Morgen wurde ich durch das Geräusch einen Föhns wach. Taumelt blickte ich auf, was meien Tante wohl mitbekommen hat und zeigte auf das Bett, dabei tippte sie auf die Uhr als zeichen das wir wohl gleich los mussten.

Mädchensachen, natürlich. Seit gestern wusste ich aber dass es keinen Sinn hat und nahm das hergerichtete Outfit an mich uund zog es ohne murren an.

Wieder eine Bluse diesmal aber mit einem kurzen Rock verknüpt. Das Luftige gefühl war sehr ungewohnt und mir etwas unheimlich, doch meine Tante kam schon auf mich zu.

Irgentwann geschafft machten wir uns fertig und ich verbrachte einen ganzen tag verkleidet. Bis Donnerstag war jeder Tag ähnlich, doch als wir uns zum Abendessen begeben wollten, sahen wir das ausgehängte Schild.

Das kleine schwarze perfekt! Es war ein schwarzes kurzes enges trägerloses kleid das nicht länger war als meine normalen Boxershorts.

Du musst wiessen, mit so einem Kleid kann man keine Sneaker anziehen. Nervös machten wir los…. Sie spürte meine Enttäuschung. Sie seufzte. Aber alles, was irgendwie 'normal' ist, finde ich ziemlich öde.

Also auch ganz normaler Sex, OK? Das schrammt ja knapp am Inzest vorbei. Sie griff herüber, lupfte meine Decke und spähte darunter.

Meine Shorts waren zum Zerreissen gespannt. Ungeniert fasste sie in meine Hose und zog den Penis heraus. Meinst du, du wirst die ganze Nacht so eine steife Latte haben?

Sie beugte sich zu mir herüber und nahm ihn kurzerhand in den Mund. Nun, viel Erfahrung hatte ich damit noch nicht. Genau genommen hatte eine Freundin beim Petting nur mal vorsichtig daran geleckt.

Deshalb hatte ich nur eine sehr ungenaue Vorstellung, was mich erwartete. Aber auf das, was nun folgte, war ich auf keinen Fall gefasst. Ich spürte ihre Zähne.

Nicht, dass es wirklich weh tat, aber es war schon ziemlich heftig. Ich schrie überrascht auf, sie drehte blitzschnell ihr Gesicht zur Seite und mein Sperma spritzte ans Zeltdach.

Was für eine Frau! Ich lag noch lange wach und versuchte, der Achterbahnfahrt meiner Gefühle zu folgen. Irgendwann wachte ich auf, weil mir elend kalt war.

Zuerst wusste ich gar nicht, wo ich mich befand, bis mich Haare in der Nase kitzelten. Ich musste im Schlaf zu Bine gerutscht sein. In Löffelchenstellung lag ich an ihren Rücken geschmiegt und atmete ihren Duft nach trockenem Gras und Lagerfeuer ein.

Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, angelte ich nach meiner Decke und zog sie über uns beide. Bine seufzte im Schlaf und drückte ihren Po gegen meinen Unterleib.

Straff und hart schmiegte er sich in meine Lenden. Dabei fühlte ich eine Wärme von ihm ausstrahlen, als ob er glühen würde. Vielleicht kam mir das aber auch nur so vor.

Ganz langsam streifte ich meine Shorts ab. Mit einer Hand liebkoste ich ihre Hinterbacke, wanderte etwas tiefer und berührte den Damm zwischen Vagina und Anus.

Sie brummte etwas und zog die Knie an. Meine Finger tasteten sich zu den Schamlippen, spreizten sie. Sie begann zu schnurren wie ein rolliger Stubentiger und kam langsam zu sich.

Ich rutschte ein Stückchen tiefer und bereitete mit der Hand den Weg. Bine kam mir entgegen und kurz darauf glitt ich in sie hinein.

Ich begann zu stöhnen, meine Bewegungen wurden heftiger. Mit einem Ruck drehte sie sich auf den Bauch. Erneut zog sie die Knie an und reckte damit ihr Hinterteil auffordernd in die Höhe.

Im trüben Schein der Kerzenlaterne war der Anblick unwiderstehlich. Wie der Stier seine Kuh bestieg ich meine Tante von hinten. Haut klatschte rhythmisch auf Haut, während unter uns der Jeep ächzend von einer Seite zur anderen schaukelte wie nur wenige Stunden zuvor im steinigen Bachbett.

Bines tiefes rauchiges Stöhnen vermischte sich mit meinem kehligen Keuchen zu einem Schrei der Lust. Wieder in Löffelchenstellung befand ich mich immer noch in ihr und spürte, wie mein Glied sich langsam entspannte.

Wohlig erschöpft fielen mir die Augen zu. Aber Bine war immer für eine Überraschung gut. Ich hielt sie fest und fühlte meinen Penis in ihrer Scheide wieder steif werden.

Sie kicherte wie ein Schulmädchen. Ich zog mein Glied aus der Scheide und setzte es an ihrem Hinterausgang an. Langsam erhöhte ich den Druck und die Rosette gab nach.

Die Vorhaut rutschte zurück und meine Eichel fand den Weg ins Innere. Bine seufzte lustvoll. Ihr Enddarm weitete sich und weitere Gase bahnten sich ihren Weg an die Luft.

Mit einem schmatzenden Geräusch verschwand mein Penis in ganzer Länge in ihrem Darm. Wieder wippte der Jeep auf seinen knarzenden Blattfedern.

Es war bereits hell und mit einem Blick sah ich, dass ich alleine war. Hastig schlüpfte ich in meine Klamotten, sprang vom Autodach - und steckte bis zu den Knöcheln im frischen Schnee.

Immer noch rieselte er sachte aus einem verhangenen Himmel. Die Luft fühlte sich eisig an. Aus dem Jeep kramte ich meinen Anorak und sah, dass das Gewehr ebenfalls verschwunden war.

Ich folgte den Spuren von Bine, die auf die Bäume zu führten. Am Waldrand war der Schnee zertrampelt und gelblich verfärbt.

Bines Spuren führten noch weiter in den Wald hinein, ich kehrte aber wieder um und schob an unserer Feuerstelle den Schnee zur Seite.

Die Glut vom Abend zuvor war natürlich erloschen. Mit dem nun nassen Holz und feuchtem Papier versuchte ich, das Feuer wieder in Gang zu bekommen.

Bine kam zurück. Über der Schulter hing die Flinte, in der Hand hielt sie etwas pelziges, was sich als kapitaler Feldhase herausstellte.

Das war wohl der Knall, der mich geweckt hatte. Ich drückte ihr einen Becher Kaffee in die klammen Hände, den sie dankbar entgegennahm.

Besorgt blickte sie zum Himmel. Kurz darauf steuerten wir schon wieder auf das Bachbett zu, das nun deutlich mehr Wasser führte als noch am Abend zuvor.

Aber das ist Erzählstoff für die nächste Fortsetzung…; Teil 3 Der schwere Geländewagen schlingerte das Bachbett hinab. Aber meine Tante war die Ruhe selbst.

Hinter einer Biegung steuerte sie den Wagen in ruhigeres Wasser und versuchte, die Böschung zu erklimmen. Wir schafften es nicht. Obwohl Bine virtuos mit Kupplung, Differenzialsperre und Gangschaltung hantierte, glitt der 4-Wheeler immer wieder auf dem schneebedeckten Matsch ab und rutschte in den Bach zurück.

Ungläubig sah ich sie an. Wenn ich öffnen würde… Ungeduldig verdrehte sie die Augen. Ich zwängte mich durch die enge Öffnung und tauchte bis zu den Knien ins eiskalte Wasser.

Der Auspuff blubberte und dampfte nur knapp über dem Wasserspiegel. Sekunden später hatte ich durch die Kälte bereits alles Gefühl in den Händen verloren.

Irgendwie erwischte ich den Haken, stolperte damit zum Ufer und schleppte das Stahlseil hinter mir her. Schlotternd legte ich es um einen Baum und klinkte den Schnapper ein.

Der Motor des Jeep röhrte auf, die Winde jaulte. Das Seil spannte sich und zentimeterweise kroch das Fahrzeug aus dem Gebirgsbach.

Endlich griffen die Räder. Ich drehte die Heizung auf die höchste Stufe, während wir bergab über Forststrassen fuhren.

Ich dachte mit Grausen an die nächste Nacht in einem feuchten, zugigen Zelt und wünschte mir fast, wir würden zu Bines Wohnung fahren.

Ich schreckte hoch und konnte undeutlich durch die beschlagene Scheibe eine Blockhütte erkennen. Falls die Hütte bewohnt war, war zumindest niemand zuhause.

Ich steig aus, während meine Tante unter dem Dachvorsprung einen Balken abtastete. Triumphierend hielt sie einen glänzen Schlüssel hoch.

Jetzt im Spätherbst verirrt sich niemand hierher. Ich war ja auch mit seiner Frau schon ein paar Mal hier…" OK, ich gab es auf.

Spätestens jetzt musste selbst mir klar werden, dass Bine in ihrem Sexleben nicht festgelegt war. In einem kleineren Raum drängten sich drei eiserne Stockbetten, so eng, dass man sich kaum dazwischen umdrehen konnte.

Ich spähte aus den winzigen Fenstern. Auf drei Seiten war die Hütte von Wald umgeben. Bei schönem Wetter musste das ein traumhafter Ort sein.

Selbst jetzt im trüben Nieselregen und mit nebelverhangenen Berghängen strahlte der Ort eine erhabene Ruhe aus. Ein blauer Farbtupfer am Seeufer fiel mir auf.

Komm, lass uns mal nachsehen! Es war tatsächlich ein winziges Zelt. Nass und schwer hing der Nylonstoff durch.

Jemand zu Hause? Meine Englischkenntnisse sind nicht der Rede wert und ich verstand daher kein Wort. Den beiden im Zelt ging es wohl ähnlich, denn sie blickten sich ratlos an.

Begeistert rappelten sich die beiden auf und folgten uns ins Warme. Der Herd strahlte inzwischen schon so viel Hitze ab, dass wir zumindest unsere Jacken ausziehen konnten.

Ich holte den Hasen aus dem Jeep, den Bine geschossen hatte und zerlegte ihn. Aus dem Schmortopf zog bald ein wunderbarer Duft. Mit einer Dosensuppe und Nudeln ergab das ein brauchbares Menü, auch wenn das Fleisch ziemlich zäh war.

Die beiden Mädels tauten langsam auf. Wir erfuhren, dass sie aus Nord-Schweden kamen und sich auf einem Trip quer durch Europa befanden.

Svenja war ein bisschen schüchtern, brünett mit hellen Augen und einem etwas kräftigeren, kompakten Körperbau. Mein Bauch zwackte und ich fragte Bine um Rat, weil ich bislang noch kein Klo entdeckt hatte.

Der Pfad war vom Regen so aufgeweicht, dass ich knöcheltief darin einsank. Drinnen befand sich eine hölzerne Bank mit einem kreisrunden Loch in der Mitte.

Ein dumpfer Geruch nach Moder und altem Keller schlug mir entgegen. Schnell warf ich die Türe wieder zu. Ich pinkelte an einen Busch in der Nähe.

Als ich mit einem Arm voll Holz in die Hütte zurückkam, empfing mich dampfende Wärme -- und der Geruch nach zusammengepferchten Menschen.

Die Mädchen waren wohl schon länger unterwegs und auch für Bine und mich wäre eine Dusche sicher kein Luxus. Meine Tante war meinen Überlegungen schon wieder weit voraus: "Schau mal hinten im Schopf, da müsste eine Zinkwanne stehen.

Ich stellte das Ding mitten in den Raum. Bine hatte in allen verfügbaren Töpfen Wasser auf dem Herd warm gemacht und füllte die Wanne damit eine handbreit.

Da ist es eiskalt. Es gibt keinen Ofen in der Kammer. Ihr seid Feiglinge! Wir anderen drei konnten gar nicht anders, als ihr dabei zuzugucken.

Ich nahm ihr die Seife aus der Hand und massierte den Schaum in die Haare. Sich abtrocknend stieg Bine wieder aus dem Zuber. Was blieb mir anderes übrig?

Hatten die Schwedinnen zuvor bei Bine noch schamhaft versucht, woanders hinzusehen, war nun von Verlegenheit keine Spur mehr.

Grinsend und feixend beobachteten sie, wie ich mich auszog. Mit knallrotem Kopf und einem halb aufgerichteten Ständer stieg ich in Bines Badewasser.

Es war ein schönes Gefühl, endlich wieder sauber zu sein. Wir schütteten das Schmutzwasser vor die Tür, füllten frisches Wasser ein, und jetzt war es an mir, mich als Zuschauer auf die Bank zu setzen.

Svenja stieg zuerst in den Bottich. Sie war füllig, ohne wirklich dick zu sein. Ihre Haut glänzte schweinchenrosa und sie hatte kräftige, hüftlange Haare.

Das Schamhaar war deutlich heller als das Kopfhaar. Ein leicht hervorstehender spitzer Bauch bildete einen schönen Kontrast zu ihrem vollen, wohlgerundeten Hinterteil.

Anita war das genaue Gegenteil. Ein schmächtiger, mädchenhafter Köper schälte sich aus den Kleidern. Kleine, feste Brüste stachen spitz hervor.

Ihre Scham fast haarlos, ihr Po straff und eckig. Wäre ihre feuerrote Mähne nicht gewesen, hätte man sie von vorne für ein kleines Mädchen und von hinten für einen Jungen halten können.

Im Schein einer fauchenden Gaslampe verschlangen wir hungrig unser Abendessen. Wir inspizierten nochmals die kleine Schlafkammer, waren aber schnell überzeugt, dass dort niemand die Nacht verbringen konnte.

Kalt und klamm war der winzige Raum. Während die Schwedinnen ihre Sachen aus dem Zelt herüberholten, schleppten Bine und ich die Matratzen in den Wohnraum.

Zwei legten wir an die eine Wand auf den Boden, zwei an die andere. Dazwischen blieb ein schmaler Durchgang von knapp einem halben Meter Breite.

Mit den Decken und Schlafsäcken machte das Lager einen sehr einladenden Eindruck. Bine stieg in die Gummistiefel und machte sich auf den Weg zum Klohäuschen.

Frustriert kam sie wieder zurück. Wir brauchen eine andere Lösung", brummelte sie. Im Holzschopf fand sie einen Blecheimer mit Deckel und stellte ihn demonstrativ in die entfernteste Ecke des Raumes.

Die Schwedinnen lachten, als meine Tante ihnen mit der entsprechenden Körperhaltung den Gebrauch des Eimers erklärte.

Ich fand in einem Wandschränkchen eine Flasche Kräuterschnaps, den ein früherer Gast wohl vergessen hatte. Gläser fanden wir nicht und so wanderte die Flasche reihum, während wir uns faul auf unseren Matratzen räkelten und versuchten, uns in einem Kauderwelsch aus mehreren Sprachen zu unterhalten.

Als die Flasche zu dreiviertel leer war, waren die Gesichter gerötet, die Augen glänzten im Licht der Gaslampe und albern kicherten wir herum. Bine war die erste, die den Eimer benutzen musste.

Natürlich taten wir genau das Gegenteil. Meine Tante reckte ihren Prachthintern über den Eimer und schon prasselte ein scharfer Strahl lautstark gegen das Blech, während wir alle interessiert zusahen.

Jeder von uns bekam ja alles hautnah mit. Bine erleichterte sich meistens morgens vor dem Frühstück. In Windeseile war sie fertig, wischte sich ab und erhob sich wieder.

Anita drängte es meistens abends kurz vor dem Zubett-Gehen. Mit einem rieselnden Plätschern, das sich anhörte, als würde Champagner in ein Glas gegossen, pullerte sie gemächlich vor sich hin.

Svenja dagegen verzog sich meist mitten in der Nacht zum Eimer. Da ich meist morgens als Letzter den Eimer benutzte, war ich häufig derjenige, der das Vergnügen hatte, ihn hinauszutragen und zu säubern… Aber zurück zu unserem ersten gemeinsamen Abend: Als der Schnaps leer war, legten wir uns lang und löschten das Licht.

Der ganze Raum versank zunächst in tiefer Finsternis. Erst nach ein paar Minuten, als sich die Augen umgestellt hatten, wurden undeutlich Schatten sichtbar.

Die Hauptlichtquelle bildeten aber die Ritzen im alten Herd, durch die der rote Glutschein drang. Ich tastete mich zu Bine hinüber, die wie immer nackt schlief.

Als Antwort schnappte sie wortlos meine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel.

Furter vom Planeten Transsexual, der sich sein Monster erschafft; in diesem Fall einen blonden Lustsklaven. Vom schockierten konservativen Theaterpublikum geschmäht, wurde die Show schon bald zum Kult.

Aber nicht nur dort. Inzwischen soll er sich aber damit abgefunden haben, dass er dem Publikum wohl auf ewig in Strapsen in Erinnerung bleiben wird.

Dabei war der Brite auch anderweitig tätig. Am Broadway gehört Curry zu den Superstars. Bereits vor Jahren kündigte Curry an, nicht ewig auf der Musicalbühne stehen zu wollen.

Teilweise gelähmt und sprachlich leicht beeinträchtigt sitzt er jetzt im Rollstuhl und zeigt sich kaum noch in der Öffentlichkeit.

Ihr knackiger Hintern schimmerte rötlich im Kerzenlicht und ihr Venushügel hob sich deutlich zwischen den gespreizten Beinen ab. Sie schien meine Gedanken lesen zu können.

Dass ich in Frottee-Pyjama und Bettpantoffeln zelte? Vielleicht mit einer Nachthaube für alte Tanten? Die Augen öffneten sich wieder einen Spalt.

Sie spürte meine Enttäuschung. Sie seufzte. Aber alles, was irgendwie 'normal' ist, finde ich ziemlich öde. Also auch ganz normaler Sex, OK? Das schrammt ja knapp am Inzest vorbei.

Sie griff herüber, lupfte meine Decke und spähte darunter. Meine Shorts waren zum Zerreissen gespannt. Ungeniert fasste sie in meine Hose und zog den Penis heraus.

Meinst du, du wirst die ganze Nacht so eine steife Latte haben? Sie beugte sich zu mir herüber und nahm ihn kurzerhand in den Mund. Nun, viel Erfahrung hatte ich damit noch nicht.

Genau genommen hatte eine Freundin beim Petting nur mal vorsichtig daran geleckt. Deshalb hatte ich nur eine sehr ungenaue Vorstellung, was mich erwartete.

Aber auf das, was nun folgte, war ich auf keinen Fall gefasst. Ich spürte ihre Zähne. Nicht, dass es wirklich weh tat, aber es war schon ziemlich heftig.

Ich schrie überrascht auf, sie drehte blitzschnell ihr Gesicht zur Seite und mein Sperma spritzte ans Zeltdach. Was für eine Frau!

Ich lag noch lange wach und versuchte, der Achterbahnfahrt meiner Gefühle zu folgen. Irgendwann wachte ich auf, weil mir elend kalt war. Zuerst wusste ich gar nicht, wo ich mich befand, bis mich Haare in der Nase kitzelten.

Ich musste im Schlaf zu Bine gerutscht sein. In Löffelchenstellung lag ich an ihren Rücken geschmiegt und atmete ihren Duft nach trockenem Gras und Lagerfeuer ein.

Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, angelte ich nach meiner Decke und zog sie über uns beide. Bine seufzte im Schlaf und drückte ihren Po gegen meinen Unterleib.

Straff und hart schmiegte er sich in meine Lenden. Dabei fühlte ich eine Wärme von ihm ausstrahlen, als ob er glühen würde. Vielleicht kam mir das aber auch nur so vor.

Ganz langsam streifte ich meine Shorts ab. Mit einer Hand liebkoste ich ihre Hinterbacke, wanderte etwas tiefer und berührte den Damm zwischen Vagina und Anus.

Sie brummte etwas und zog die Knie an. Meine Finger tasteten sich zu den Schamlippen, spreizten sie. Sie begann zu schnurren wie ein rolliger Stubentiger und kam langsam zu sich.

Ich rutschte ein Stückchen tiefer und bereitete mit der Hand den Weg. Bine kam mir entgegen und kurz darauf glitt ich in sie hinein.

Ich begann zu stöhnen, meine Bewegungen wurden heftiger. Mit einem Ruck drehte sie sich auf den Bauch. Erneut zog sie die Knie an und reckte damit ihr Hinterteil auffordernd in die Höhe.

Im trüben Schein der Kerzenlaterne war der Anblick unwiderstehlich. Wie der Stier seine Kuh bestieg ich meine Tante von hinten.

Haut klatschte rhythmisch auf Haut, während unter uns der Jeep ächzend von einer Seite zur anderen schaukelte wie nur wenige Stunden zuvor im steinigen Bachbett.

Bines tiefes rauchiges Stöhnen vermischte sich mit meinem kehligen Keuchen zu einem Schrei der Lust. Wieder in Löffelchenstellung befand ich mich immer noch in ihr und spürte, wie mein Glied sich langsam entspannte.

Wohlig erschöpft fielen mir die Augen zu. Aber Bine war immer für eine Überraschung gut. Ich hielt sie fest und fühlte meinen Penis in ihrer Scheide wieder steif werden.

Sie kicherte wie ein Schulmädchen. Ich zog mein Glied aus der Scheide und setzte es an ihrem Hinterausgang an. Langsam erhöhte ich den Druck und die Rosette gab nach.

Die Vorhaut rutschte zurück und meine Eichel fand den Weg ins Innere. Bine seufzte lustvoll. Ihr Enddarm weitete sich und weitere Gase bahnten sich ihren Weg an die Luft.

Mit einem schmatzenden Geräusch verschwand mein Penis in ganzer Länge in ihrem Darm. Wieder wippte der Jeep auf seinen knarzenden Blattfedern.

Es war bereits hell und mit einem Blick sah ich, dass ich alleine war. Hastig schlüpfte ich in meine Klamotten, sprang vom Autodach - und steckte bis zu den Knöcheln im frischen Schnee.

Immer noch rieselte er sachte aus einem verhangenen Himmel. Die Luft fühlte sich eisig an. Aus dem Jeep kramte ich meinen Anorak und sah, dass das Gewehr ebenfalls verschwunden war.

Ich folgte den Spuren von Bine, die auf die Bäume zu führten. Am Waldrand war der Schnee zertrampelt und gelblich verfärbt.

Bines Spuren führten noch weiter in den Wald hinein, ich kehrte aber wieder um und schob an unserer Feuerstelle den Schnee zur Seite.

Die Glut vom Abend zuvor war natürlich erloschen. Mit dem nun nassen Holz und feuchtem Papier versuchte ich, das Feuer wieder in Gang zu bekommen.

Bine kam zurück. Über der Schulter hing die Flinte, in der Hand hielt sie etwas pelziges, was sich als kapitaler Feldhase herausstellte.

Das war wohl der Knall, der mich geweckt hatte. Ich drückte ihr einen Becher Kaffee in die klammen Hände, den sie dankbar entgegennahm.

Besorgt blickte sie zum Himmel. Kurz darauf steuerten wir schon wieder auf das Bachbett zu, das nun deutlich mehr Wasser führte als noch am Abend zuvor.

Aber das ist Erzählstoff für die nächste Fortsetzung…; Teil 3 Der schwere Geländewagen schlingerte das Bachbett hinab.

Aber meine Tante war die Ruhe selbst. Hinter einer Biegung steuerte sie den Wagen in ruhigeres Wasser und versuchte, die Böschung zu erklimmen.

Wir schafften es nicht. Obwohl Bine virtuos mit Kupplung, Differenzialsperre und Gangschaltung hantierte, glitt der 4-Wheeler immer wieder auf dem schneebedeckten Matsch ab und rutschte in den Bach zurück.

Ungläubig sah ich sie an. Wenn ich öffnen würde… Ungeduldig verdrehte sie die Augen. Ich zwängte mich durch die enge Öffnung und tauchte bis zu den Knien ins eiskalte Wasser.

Der Auspuff blubberte und dampfte nur knapp über dem Wasserspiegel. Sekunden später hatte ich durch die Kälte bereits alles Gefühl in den Händen verloren.

Irgendwie erwischte ich den Haken, stolperte damit zum Ufer und schleppte das Stahlseil hinter mir her. Schlotternd legte ich es um einen Baum und klinkte den Schnapper ein.

Der Motor des Jeep röhrte auf, die Winde jaulte. Das Seil spannte sich und zentimeterweise kroch das Fahrzeug aus dem Gebirgsbach.

Endlich griffen die Räder. Ich drehte die Heizung auf die höchste Stufe, während wir bergab über Forststrassen fuhren. Ich dachte mit Grausen an die nächste Nacht in einem feuchten, zugigen Zelt und wünschte mir fast, wir würden zu Bines Wohnung fahren.

Ich schreckte hoch und konnte undeutlich durch die beschlagene Scheibe eine Blockhütte erkennen. Falls die Hütte bewohnt war, war zumindest niemand zuhause.

Ich steig aus, während meine Tante unter dem Dachvorsprung einen Balken abtastete. Triumphierend hielt sie einen glänzen Schlüssel hoch.

Jetzt im Spätherbst verirrt sich niemand hierher. Ich war ja auch mit seiner Frau schon ein paar Mal hier…" OK, ich gab es auf.

Spätestens jetzt musste selbst mir klar werden, dass Bine in ihrem Sexleben nicht festgelegt war. In einem kleineren Raum drängten sich drei eiserne Stockbetten, so eng, dass man sich kaum dazwischen umdrehen konnte.

Ich spähte aus den winzigen Fenstern. Auf drei Seiten war die Hütte von Wald umgeben. Bei schönem Wetter musste das ein traumhafter Ort sein.

Selbst jetzt im trüben Nieselregen und mit nebelverhangenen Berghängen strahlte der Ort eine erhabene Ruhe aus. Ein blauer Farbtupfer am Seeufer fiel mir auf.

Komm, lass uns mal nachsehen! Es war tatsächlich ein winziges Zelt. Nass und schwer hing der Nylonstoff durch. Jemand zu Hause? Meine Englischkenntnisse sind nicht der Rede wert und ich verstand daher kein Wort.

Den beiden im Zelt ging es wohl ähnlich, denn sie blickten sich ratlos an. Begeistert rappelten sich die beiden auf und folgten uns ins Warme.

Der Herd strahlte inzwischen schon so viel Hitze ab, dass wir zumindest unsere Jacken ausziehen konnten. Ich holte den Hasen aus dem Jeep, den Bine geschossen hatte und zerlegte ihn.

Aus dem Schmortopf zog bald ein wunderbarer Duft. Mit einer Dosensuppe und Nudeln ergab das ein brauchbares Menü, auch wenn das Fleisch ziemlich zäh war.

Die beiden Mädels tauten langsam auf. Wir erfuhren, dass sie aus Nord-Schweden kamen und sich auf einem Trip quer durch Europa befanden.

Svenja war ein bisschen schüchtern, brünett mit hellen Augen und einem etwas kräftigeren, kompakten Körperbau. Mein Bauch zwackte und ich fragte Bine um Rat, weil ich bislang noch kein Klo entdeckt hatte.

Der Pfad war vom Regen so aufgeweicht, dass ich knöcheltief darin einsank. Drinnen befand sich eine hölzerne Bank mit einem kreisrunden Loch in der Mitte.

Ein dumpfer Geruch nach Moder und altem Keller schlug mir entgegen. Schnell warf ich die Türe wieder zu. Ich pinkelte an einen Busch in der Nähe.

Als ich mit einem Arm voll Holz in die Hütte zurückkam, empfing mich dampfende Wärme -- und der Geruch nach zusammengepferchten Menschen. Die Mädchen waren wohl schon länger unterwegs und auch für Bine und mich wäre eine Dusche sicher kein Luxus.

Meine Tante war meinen Überlegungen schon wieder weit voraus: "Schau mal hinten im Schopf, da müsste eine Zinkwanne stehen. Ich stellte das Ding mitten in den Raum.

Bine hatte in allen verfügbaren Töpfen Wasser auf dem Herd warm gemacht und füllte die Wanne damit eine handbreit. Da ist es eiskalt.

Es gibt keinen Ofen in der Kammer. Ihr seid Feiglinge! Wir anderen drei konnten gar nicht anders, als ihr dabei zuzugucken.

Ich nahm ihr die Seife aus der Hand und massierte den Schaum in die Haare. Sich abtrocknend stieg Bine wieder aus dem Zuber. Was blieb mir anderes übrig?

Hatten die Schwedinnen zuvor bei Bine noch schamhaft versucht, woanders hinzusehen, war nun von Verlegenheit keine Spur mehr. Grinsend und feixend beobachteten sie, wie ich mich auszog.

Mit knallrotem Kopf und einem halb aufgerichteten Ständer stieg ich in Bines Badewasser. Es war ein schönes Gefühl, endlich wieder sauber zu sein.

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Svenja stieg zuerst in den Bottich. Sie war füllig, ohne wirklich dick zu sein. Ihre Haut glänzte schweinchenrosa und sie hatte kräftige, hüftlange Haare.

Das Schamhaar war deutlich heller als das Kopfhaar. Ein leicht hervorstehender spitzer Bauch bildete einen schönen Kontrast zu ihrem vollen, wohlgerundeten Hinterteil.

Anita war das genaue Gegenteil. Ein schmächtiger, mädchenhafter Köper schälte sich aus den Kleidern. Kleine, feste Brüste stachen spitz hervor.

Ihre Scham fast haarlos, ihr Po straff und eckig. Wäre ihre feuerrote Mähne nicht gewesen, hätte man sie von vorne für ein kleines Mädchen und von hinten für einen Jungen halten können.

Im Schein einer fauchenden Gaslampe verschlangen wir hungrig unser Abendessen. Wir inspizierten nochmals die kleine Schlafkammer, waren aber schnell überzeugt, dass dort niemand die Nacht verbringen konnte.

Kalt und klamm war der winzige Raum. Während die Schwedinnen ihre Sachen aus dem Zelt herüberholten, schleppten Bine und ich die Matratzen in den Wohnraum.

Zwei legten wir an die eine Wand auf den Boden, zwei an die andere. Dazwischen blieb ein schmaler Durchgang von knapp einem halben Meter Breite.

Mit den Decken und Schlafsäcken machte das Lager einen sehr einladenden Eindruck. Bine stieg in die Gummistiefel und machte sich auf den Weg zum Klohäuschen.

Frustriert kam sie wieder zurück. Wir brauchen eine andere Lösung", brummelte sie. Im Holzschopf fand sie einen Blecheimer mit Deckel und stellte ihn demonstrativ in die entfernteste Ecke des Raumes.

Die Schwedinnen lachten, als meine Tante ihnen mit der entsprechenden Körperhaltung den Gebrauch des Eimers erklärte.

Ich fand in einem Wandschränkchen eine Flasche Kräuterschnaps, den ein früherer Gast wohl vergessen hatte. Gläser fanden wir nicht und so wanderte die Flasche reihum, während wir uns faul auf unseren Matratzen räkelten und versuchten, uns in einem Kauderwelsch aus mehreren Sprachen zu unterhalten.

Als die Flasche zu dreiviertel leer war, waren die Gesichter gerötet, die Augen glänzten im Licht der Gaslampe und albern kicherten wir herum. Bine war die erste, die den Eimer benutzen musste.

Natürlich taten wir genau das Gegenteil. Meine Tante reckte ihren Prachthintern über den Eimer und schon prasselte ein scharfer Strahl lautstark gegen das Blech, während wir alle interessiert zusahen.

Jeder von uns bekam ja alles hautnah mit. Bine erleichterte sich meistens morgens vor dem Frühstück. In Windeseile war sie fertig, wischte sich ab und erhob sich wieder.

Anita drängte es meistens abends kurz vor dem Zubett-Gehen. Mit einem rieselnden Plätschern, das sich anhörte, als würde Champagner in ein Glas gegossen, pullerte sie gemächlich vor sich hin.

Svenja dagegen verzog sich meist mitten in der Nacht zum Eimer. Da ich meist morgens als Letzter den Eimer benutzte, war ich häufig derjenige, der das Vergnügen hatte, ihn hinauszutragen und zu säubern… Aber zurück zu unserem ersten gemeinsamen Abend: Als der Schnaps leer war, legten wir uns lang und löschten das Licht.

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Welche gute Phrase

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